Praxisberatung und Praxisentwicklung im Gesundheits- und Sozialwesen

Wir übernehmen die wissenschaftliche Abwicklung und Begleitung von Praxisentwicklungsprojekten – von der Konzeption bis hin zur Publikation –

Wir begleiten Sie bei:

  • Konzeption und Implementierung von (fachlichen) Konzepten, Leitfäden, Richtlinien…
  • Aufbau, Umsetzung und Evaluierung von (neunen) Arbeitsprozessen
  • Durchführung von internen Qualitätsaudits
  • Beratung bei speziellen, fachlichen und/ oder komplexen Fragestellungen
  • Konzeption, Organisation, Durchführung und Evaluierung von Inhouse-Schulungen

Dabei nutzen wir unterschiedliche Konzepte und/ oder Methoden/ Zugänge:

  • Praxisforschung und Forschungsanwendung
  • Evidence based Nursing
  • Praxisentwicklung in der Pflege (McCormack, Manley & Garbett, 2009)
  • PARIHS-Bezugsrahmen (Rycroft-Malone, 2009)
  • Qualitäts- und Projektmanagement
  • Change- und Wissensmanagement…

Unsere Tätigkeit erfolgt systematisch, strukturiert und grundsätzlich (je nach Auftrag) an unserem „Bildungsraum-Zyklus der Entwicklung“ (siehe Abb.) orientiert.

 

Für mehr Informationen können Sie uns – unverbindlich – kontaktieren.

Gerne erstellen wir Ihnen ein, an Ihre Ausgangssituation bzw. an Ihren Auftrag angepasstes Angebot.

Kontaktieren Sie uns unter: praxisberatung@bildungsraum.info

Hydrolate Workshop

Zielgruppe: alle Interessierten

Voraussetzung: aktive Mitarbeit, Freude am Lernen

Kosten: € 85,-

Referentin: Kerstin Ruhsam, ärztlich geprüfte Aromapraktikerin, Naturkosmetikerin, Fachautorin

Termin: Samstag, 6. November

Uhrzeit: 08:30 – 14:00 Uhr

Ort: Verein BILDUNGSRAUM, 9800 Spittal an der Drau, Bahnhofstraße 3, 1. Stock rechts

Unterrichtseinheiten:  6 UE á 45 Minuten

Unterrichtsmethode: interaktiver Vortag, dialogisches Lernen, praxisorientierter Unterricht

Fortbildungspunkte: 6 Punkte

Max. Teilnehmer*innen: 16 Personen

Min. Teilnehmer*innen: 10 Personen

Abschluss: Teilnahmebestätigung

Lernergebnisse, der/die Teilnehmer*in kann:

  • die Gewinnung & Qualitätsbeurteilung von Hydrolate erklären
  • Verwendungsmöglichkeiten als Hausapotheke, Kinder, Haustiere, Aromaküche (…) anwenden
  • wichtige Hydrolate: Rose, Melisse, Neroli, Lavendel, Hamamelis, Pfefferminze, Geranie
Aus Umweltschutzgründen werden die Fortbildungsunterlagen ausschließlich digital zur Verfügung gestellt.
Die Fortbildung wird gemäß § 64 Abs 2 iVm und § 63 iVm §104c GuKGidgF BGBL I 120/2016 abgehalten.

Verein BILDUNGSRAUM

Interprofessionelle Plattform für Aus- Weiter- und Fortbildung

Bahnhofstraße 3

9800 Spittal an der Drau

www.bildungsraum.info

office@bildungsraum.info

0660 50 77 500

ZVR-Zahl: 1731175778

Basale Stimulation© – Grundkurs

Zielgruppe: alle Interessierten

Voraussetzung: aktive Mitarbeit, Freude am Lernen

Kosten: € 325,-

Referentin: DGKP Renate Gsodam

Termine: 19. & 20. November/ 13. Dezember

Uhrzeit: 08:30 – 16:00 Uhr

Ort: Verein BILDUNGSRAUM, 9800 Spittal an der Drau, Bahnhofstraße 3, 1. Stock rechts

Unterrichtseinheiten:  24 UE á 45 Minuten

Unterrichtsmethode: interaktiver Vortag, dialogisches Lernen, praxisorientierter Unterricht

Fortbildungspunkte: 24 Punkte

Max. Teilnehmer*innen: 16 Personen

Min. Teilnehmer*innen: 10 Personen

Abschluss: Teilnahmebestätigung

Lernergebnisse, der/die Teilnehmer*in kann/kennt:

  • Die Entstehungsgeschichte und Grundlagen des Konzeptes der Basalen Stimulation© wiedergeben und erklären
  • zentrale Ziele der Basalen Stimulation© beschreiben
  • die somatische Stimulation, deren Grundlagen und zugehörigen Übungen benennen und umsetzen
  • somatische, vestibuläre und vibratorische Wahrnehmungsbereiche beschreiben und wiedergeben
  • die Aufbauelemente benennen
  • praktische Übungen durchführen
Aus Umweltschutzgründen werden die Fortbildungsunterlagen ausschließlich digital zur Verfügung gestellt.
Die Fortbildung wird gemäß § 64 Abs 2 iVm und § 63 iVm §104c GuKGidgF BGBL I 120/2016 abgehalten.

Verein BILDUNGSRAUM

Interprofessionelle Plattform für Aus- Weiter- und Fortbildung

Bahnhofstraße 3

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Altes Wissen von früher – die Bibelöle

Zielgruppe: alle Interessierten

Voraussetzung: aktive Mitarbeit, Freude am Lernen, idealerweise Absolvierung des Basisseminars Aromapflege (nicht zwingend notwendig)

Kosten: € 85,-

Referentin: DGKP Birgit Baumartner Akad. GPM

Termin: 05. November 2021

Uhrzeit: 14:00 – 19:00 Uhr

Ort: Verein BILDUNGSRAUM, 9800 Spittal an der Drau, Bahnhofstraße 3, 1. Stock rechts

Unterrichtseinheiten:  6 UE á 45 Minuten

Unterrichtsmethode: interaktiver Vortag, dialogisches Lernen, praxisorientierter Unterricht

Fortbildungspunkte: 6 Punkte

Max. Teilnehmer*innen: 20 Personen

Min. Teilnehmer*innen: 10 Personen

Abschluss: Teilnahmebestätigung

Lernergebnisse, der/die Teilnehmer*in kann/kennt:

  • die 12 ätherischen Öle – den sogenannten Bibelölen in ihrem Duftprofil
  • die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten erläutern
  • die Öle im Alltag anwenden
  • die Kontraindikationen der 12 ätherischen Öle
Aus Umweltschutzgründen werden die Fortbildungsunterlagen ausschließlich digital zur Verfügung gestellt.
Die Fortbildung wird gemäß § 64 Abs 2 iVm und § 63 iVm §104c GuKGidgF BGBL I 120/2016 abgehalten.

Verein BILDUNGSRAUM

Interprofessionelle Plattform für Aus- Weiter- und Fortbildung

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ZVR-Zahl: 1731175778

Räucher – Workshop

Zielgruppe: alle Interessierten

Voraussetzung: aktive Mitarbeit, Freude am Lernen

Kosten: € 85,- (exkl. € 15,- Materialkosten)

Referentin: DGKP Katharina Lugger Ba, M.Ed.

Termin: Samstag, 06. November 2021

Uhrzeit: 14:30 – 19:30 Uhr

Ort: Verein BILDUNGSRAUM, 9800 Spittal an der Drau, Bahnhofstraße 3, 1. Stock rechts

Unterrichtseinheiten:  6 UE á 45 Minuten

Unterrichtsmethode: interaktiver Vortag, dialogisches Lernen, praxisorientierter Unterricht

Fortbildungspunkte: 6 Punkte

Max. Teilnehmer*innen: 16 Personen

Min. Teilnehmer*innen: 10 Personen

Abschluss: Teilnahmebestätigung

Lernergebnisse, der/die Teilnehmer*in kann/kennt:

  • die Bedeutung des Räucherns in Hinblick auf Geschichte, Brauchtum, Tradition, Qualitätskriterien
  • die Gründe und Situationen benennen in denen/nach denen geräuchert wird und können den Prozess des Räucherns erläutern
  • Kräuter und Harze, die für das Räuchern bevorzugt verwendet werden
  • Räucherwerk herstellen

In der Fortbildung werden Sie die Gelegenheit haben unter Anleitung und in weiterer Folge, Räucherwerk selbständig herzustellen.

Aus Umweltschutzgründen werden die Fortbildungsunterlagen ausschließlich digital zur Verfügung gestellt.
Die Fortbildung wird gemäß § 64 Abs 2 iVm und § 63 iVm §104c GuKGidgF BGBL I 120/2016 abgehalten.

Verein BILDUNGSRAUM

Interprofessionelle Plattform für Aus- Weiter- und Fortbildung

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ZVR-Zahl: 1731175778

Palliativedukation für Institutionen “Palliativpflege” 

Zielgruppe: Angehörige der Gesundheits- und Krankenpflege

Termin & Uhrzeit: flexibel, je nach Wunsch

 

Folder:

 

Palliativpflege umfasst die Betreuung und Pflege von Menschen mit unheilbaren, lebensbedrohlichen und/oder chronisch fortschreitenden Krankheiten. Dabei handelt es sich um ein Wissensgebiet von enormer Praxisrelevanz. Es ist wesentlich, die Möglichkeiten der Palliative Care vorausschauend und frühzeitig in die Pflege mit einzubeziehen, um dem obersten Ziel: die Lebensqualität bis ans Lebensende aufrecht zu erhalten – gerecht zu werden. Dies erfordert fachkompetente sowie empathische Mitarbeiter*innen die unter Berücksichtigung einer ganzheitlichen Betrachtungsweise die Pflege und Betreuung der Patient*innen/ Bewohner*innen sowie deren Bezugspersonen angemessen unterstützen können.

Der Theorie-Praxis-Transfer hat für uns einen hohen Stellenwert, daher werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse im Rahmen der Palliative Care mit der Praxis verknüpft.

 

Die Inhalte der Basisschulung umfasst mehrere Bereiche:

Selbsterfahrung, palliative Grundhaltung, Zielgruppe und Aufgaben der Palliative Care, Bedarfserhebung – Palliativversorgung, Advance Care Planning, Pflegeplanung im palliativen Setting, Pflegeethik, Palliativpflege sowie pflegerische Interventionen zur Symptomlinderung wie beispielsweise terminale Dehydratation, palliative Sedierung, terminale Unruhe, den Sterbeprozess, Spiritual Care, Sexualität in der Palliative Care, Kommunikation im palliativen Setting, Bedürfnisse & Trauer

 

Weitere Informationen zur Schulung:

Unterrichtseinheiten:  32 Unterrichtseinheiten (4 Tage à 8 UE in regelmäßigen Abständen)

Unterrichtsmethode: interaktiver Vortag, dialogisches Lernen, praxisorientierter Unterricht

Min. -Max. Teilnehmer*innen: 10 – 20 Personen

Vortragende: MMag. Sandra Bindhammer BScN, M.Ed., MSc. Gesundheits- und Krankenpflegerin, Hochschullehrende für Palliative Care und Public Health, Master of Science in Palliative Care, Bachelor of Science in Nursing, Gesundheits- und Pflegemanagerin, Sozialarbeiterin, Master of Education für Gesundheitsberufe, Lebens- und Sozialberaterin, anerkannte Beraterin gem. S§ 95 Abs. 1A AußerStrG bei einvernehmlichen Scheidungen, Mediatorin

Termine und Schulungsort können nach Wunsch und flexibel gestaltet werden, gerne senden wir Ihnen ein unverbindliches Angebot!

 

Diese Schulung wird gemäß §4 Abs 2 iVm und §63 iVm §104c GuKGidgF BGBL I 120/2016 abgehalten

 

Verein BILDUNGSRAUM

Interprofessionelle Plattform für Aus- Weiter- und Fortbildung

Bahnhofstraße 3

9800 Spittal an der Drau

www.bildungsraum.info

office@bildungsraum.info

0660 50 77 500

Folgende Fortbildungen und Kurse wurden im Verein BILDUNGSRAUM bereits angeboten. Gerne können wir die Fortbildungen und Kurse je nach Bedarf wieder ins Programm aufnehmen. Auch bieten wir Inhouse Schulungen für Institutionen an, bei Interesse kontaktieren Sie uns einfach unter office@bildungsraum.info

 

  • Basale Stimulation© – Grundkurs
  • Kinaesthetics – Grundkurs
  • Von Frustration zu Gewalt in der Pflege
  • Prophylaxen in der Pflege (Thrombose, Kontrakturen und Dekubitus)
  • Im Sterben begleiten
  • Palliativmedizin und Palliativpflege – Grundlagen
  • Palliativpflege – Grundlagen
  • Menschen mit Behinderung in Trauer begleiten
  • Kreativworkshop: Symbole & Rituale in der Sterbe- und Trauerbegleitung
  • Tiergestützte Interventionen in der Pflege
  • Biografiearbeit in der Pflege
  • Pflegedokumentation – leicht gemacht!
  • Freiheitsbeschränkungen in der Pflege und Betreuung
  • Chronische Wunden erkennen – beschreiben – reagieren
  • Inkontinenz – up to date
  • Inkontinenz und Stoma – eine Einführung
  • Diabetes mellitus – up to date
  • Beschäftigung im Alter
  • Validation – eine Einführung
  • Validation nach Naomi Feil – Grundlagen
  • Aromapflege – Basisseminar
  • Aromapflege – Praxistag
  • Heilkräuterkunde – Workshop
  • Aufschulung: Kompetenzvermittlung von der PH zur PA
  • Reflexzonenarbeit am Fuß
  • Mehr W.E.R.T. – Workshop
  • Autismus Spektrum Störung
  • Psychiatrische Erkrankungen – leicht und verständlich
  • Taping Workshop – Einführung
  • Taping Workshop – Vertiefung

Die Fortbildungen werden gemäß §4 Abs iVm und §63 iVm §104c GuKGidgF BGBL I 129/2016 abgehalten.

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